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Was wir schon können

Lernstand 22. Woche (T4)

  1. Sinnerfassend laut lesen:
    Das wird an den jeweils aktuellen Texten weiterhin regelmäßig geübt.
  2. Akzentsetzung: es fehlen nur noch Sonderfälle.
  3. Deklination:
    Alle Paradigmata der drei Deklinationen 
    abgesehen von einigen kontrahierten Formen, die bei Bedarf besprochen werden,
    und von Sonderfällen der Adjektive wie Komparativ etc.
  4. Konjugation der thematischen Verben:
    die Paradigmata aller Tempora im Indikativ mit den Partizipien 
    Es noch fehlt außer Konjunktiv und Optativ die genauere Betrachtung der Imperative.
  5. Die Stammformen werden ab jetzt beim Vokabellernen regelmäßig mitgelernt,
    was noch schwerfällt.
    Etwas Etymologie wird zum besseren Verständnis regelmäßig mit angegeben.
  6. Konjugation der Verba auf -μι:
    teilweise δίδωμι und τίθημι sowie δείκνυμι
  7. Syntax:
    Sicherer Umgang mit überschaubaren Partizipialkonstruktionen
    Erste Begegnungen mit dem substantivierten Infinitiv
  8. Die Übersetzungstechnik ist noch sehr vom sicheren Stilempfinden im Deutschen abhängig. 
  9. Auswendig wurde wurde nichts weiter gelernt. 

Lernstand 12. Woche (T2)

  1. Sinnerfassend laut lesen 
    Das wird an den jeweils aktuellen Texten weiter geübt.
  2. Akzentsetzung: Inzwischen auch die Grundregeln zu den Enklitika
    Sonderfälle erst später bei Bedarf
  3. Deklination der einfachen Paradigmata der a- und o-Deklination
    Inzwischen auch das α impurum   
    Noch nicht die Paradigmata mit kontrahierten Formen 
  4. Normalfall der Flexionsendungen der 3. Deklination
    -ντ-Stämme der 3. Deklination
    τις, τι; πᾶς,  πᾶσα, πᾶν, φέρων, φέρουσα, φέρον
    αὐτός und die Demonstrativpronomina
  5. Thematische Konjugation: 
    Wiederholung der Funktion der Themavokale -ε-/-ο- im Ind.Pr.A/M-P
    Nun also auch die Formen des Ind.Pr.M-P
  6. Syntax: Begriff „attributive Klammer“
    Kongruenz; Kopula und Prädikatsnomen; Attribut versus Prädikativum
    Participium coniunctum (PC) versus attributives Partizip (AP)
    Auflösung des PC: Beiordnung, Adverbialsatz
    IcA, PC bei den Verben der Wahrnehmung
    Die Konjunktion τε
  7. Übersetzen: Bedeutung der Syndese durch Partikeln
    Αdaptierter Text aus dem NT
  8. Auswendig: freiwillige Auswahl aus sieben kurzen Originalzitaten
    (muss weiter geübt werden) 

Lernstand 5. Woche (T1)

  1. Alphabet auswendig aufsagen
  2. Schreiben in Minuskeln, laut lesen 
    Das ist das Hauptthema bisher und bald abgeschlossen:
    Umgang mit der fremden Schrift und selbstverständliches Erfassen und Sprechen ganzer Wörter
  3. Akzentsetzung: Grundregeln einschließlich der Akzentverschiebung,
    aber noch nicht die Regeln zu den Enklitika
    Eigenart des quantitierenden (statt unseres exspiratorischen) Sprechens und der Prosodie
  4. Deklination der einfachen Paradigmata der a- und o-Deklination
    mit Aufsagen der unterschiedlich akzentuierten Paradigmata;
    Besonderheiten der Akzentsetzung und erste Assimilationsregel (syllabisches n + σ, Ersatzdehnung)
    erste Übungen zur Bildung griechischer Substantiv- und Adjektivformen  
  5. Konjugation: erste Bekanntschaft mit Ind.Pr.A. der thematischen Verben,
    Funktion der Themavokale -ε-/-ο-
  6. Syntax: bisher nur der Artikel und das Fehlen des unbestimmten Artikels
  7. Übersetzen: erste kurze Hauptsätze in Äsop-Adaptionen
  8. Auswendig: freiwillige Auswahl aus sieben kurzen Originalzitaten
    (muss weiter geübt werden)